Venturia: Glanz und Bürde – Regina Meißner

Venturia: 1. Juwelen und Verfall | 2. Glanz und Bürde
Sternensand Verlag | 390 Seiten | 14,90€ D Taschenbuch → Zum Verlag | Märchen

Werbung | Rezensionsexemplar

Vier Monate sind vergangen … vier Monate, in denen Tia versucht hat, in ein neues Leben zu finden – was ihr einfach nicht gelingen will. Sie musste einen Mann heiraten, den sie nicht liebt. Lebt in einem fremden Schloss, das sie nicht ihr Zuhause nennen kann, und fühlt diesen Schmerz, bei dem es keine Aussicht auf Linderung gibt. Eine unerwartete Begegnung auf dem Dorfmarkt reißt sie allerdings schlagartig aus ihrer Lethargie. Gibt es doch noch Hoffnung für Venturia? Oder ist es nur die unbändige Sehnsucht nach einem guten Ende, die sie nach jedem Strohhalm greifen lässt?
(www.sternensand-verlag.ch)

Regina Meißner wurde am 30.03.1993 in einer Kleinstadt in Hessen geboren, in der sie noch heute lebt. Als Autorin für Fantasy und Contemporary hat sie bereits viele Romane veröffentlicht. Weitere Projekte befinden sich in Arbeit.
Regina Meißner studiert Englisch und Deutsch auf Lehramt in Gießen. In ihrer Freizeit liebt sie neben dem Schreiben das Lesen, Nähen und ihren Dackel Frodo.
(www.sternensand-verlag.ch)

“Ich war mitten in einem Wunder gefangen, das ich nicht verstand, bei dem ich gleichzeitig aber hoffte, dass es nie aufhören würde. Je länger ich hier war, desto mehr fühlte es sich wie mein Zuhause an.” (Venturia: Glanz und Bürde, Kapitel 18)

Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und auch zum ersten Band, mir persönlich gefällt das sehr gut.

Der Schreibstil von Regina ist so schön märchenhaft, verträumt und detailreich. Zudem liebe ich einfach ihre Art zu schreiben und wie sie immer wieder Sätze miteinbindet, die einem sehr ans Herz gehen. Die Geschichte wird aus der IchPerspektive der Protagonistin Tia erzählt.

Nachdem Zerfall von Venturia scheint Tia sich an ihr neues Leben gewöhnt zu haben. Samél ist ihr neuer Ehemann und er ist freundlich zu Tia. Obwohl es eine Ehe ist in die Tia von ihrem Vater getrieben wurde, scheint sie sich immer mehr auf Samél einzulassen, auch wenn sie ihr Herz nicht ganz öffnen kann. Denn mit dem Verlust von Venturia ist etwas in ihr zerbrochen. Erst als aus einer unerwarteten Richtung Hilfe kommt, beginnt Tia ihre Forschung über Venturia wieder aufzunehmen und sie muss sich entscheiden, wem ihre Liebe und Treue gilt.

“Und dann schloss ich die Augen, weil man die schönsten Momente immer blind erlebte.” (Venturia: Glanz und Bürde, Kapitel 27)

Venturia ist eine Geschichte voller Magie und Zauber, die sowohl Spannung als auch eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt. Die aber auch traurig und herzzerreißend sein kann. Vor allem weil man ja bei Regina wirklich alles erwarten muss, denn sie spielt immer wieder mit der Hoffnung ihrer Leser. Diese Geschichte ist eine Reise für die Protagonistin Tia zu ihrem wahren Selbst, aber dabei verläuft nicht alles gradlinig und einfach, sondern Tia muss sich auch gegen ihre Eltern stellen und deren Wünsche und Forderungen. Sie muss für sich entscheiden, ob sie die Magie annimmt und bereit ist alle Verantwortung zu tragen. Ein wirklich schöner Abschluss für eine märchenhafte Dilogie.

Venturia: Glanz und Bürde ist ein schöner Abschluss für eine magische und märchenhafte Dilogie. Bei der sich die Prinzessin Tia erneut auf einer Reise begibt, um Venturia vielleicht doch retten zu können. Dabei muss sie die Magie annehmen vor der sie sich immer noch ein bisschen fürchtet. Außerdem muss sie sich entscheiden, wem ihr Herz gehört.

 

Das Gewinnspiel

1. Preis: 10€ Gutschein für den Shop , 2.-5. Preis: Goodie Paket

Dieses Gewinnspiel ist Teil der Release-Party zu »Venturia: Glanz und Bürde« auf Facebook.

Um in den Lostopf zu hüpfen müsst ihr eigentlich nur die Tagesfrage in den Kommentaren beantworten und schon seid ihr mit einem Los im Lostopf.

Welche Märchenelemente verbindet ihr sofort mit Märchen und sollten für euch in einem vorhanden sein?

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeschluss ist der 15. Mai 2020, 23.59h
Veranstalter ist der Sternensand Verlag

©
Foto: Jennifer Boldt
Cover: Sternensand Verlag
Rezensionsüberschriften: Pixabay/Adobe Illustrator// Jennifer Boldt

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3 Comments

  1. Svenja Krause

    9. Mai 2020 at 18:57

    Lange Zeit Prinz und Prinzessin aber der Megxit und einige Berichte über Royal-familys haben das geändert. Jetzt gehört zum Märchen auf jeden Fall ein Bösewicht.

    Reply
  2. Alexandra Kremhoff

    12. Mai 2020 at 12:01

    Prinz und Prinzessin gehört für mich zu einem Märchen. Wenn man die Royals dazu nimmt. Aber ob es ein Märchen ist?

    Reply
  3. Barbara

    14. Mai 2020 at 20:18

    wichtig ist, dass es gut ausgeht 🙂

    Reply

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