Lakestone Campus of Seattle: What we fear – Alexandra Flint

Lakestone Campus of Seattle: 1. What we fear | 2. What we lost | 3. What we hide
Ravensburger Verlag | 512 Seiten | 14,99€ D Klappenbroschur → Zum Verlag | 29.02.2024 | New Adult

Werbung | Rezensionsexemplar


Harlow steht mit einem Bein im Gefängnis – denn um ihrem kleinen Bruder eine lebensrettende OP zu ermöglichen, hat sie ein milliardenschweres Bankkonto gehackt. Doch unerwartet bietet ihr der Leiter des Lakestone Campus in Seattle ein Stipendium und Sozialstunden an. Neu an der Uni hält Harlow ihre Vergangenheit geheim. Auch vor dem Literaturstudenten Zack, der aufgrund eines Gendefekts nicht sprechen kann. Aber nicht nur er kommt Harlow immer näher, sondern auch ihr ehemaliges Hackernetzwerk.
(www.ravensburger.de)


Alexandra Flint wurde 1996 geboren und lebt mit ihrer Familie in München. Nach ihrem Studium der Elektro- und Informationstechnik widmet sie sich heute ganz ihrer großen Leidenschaft für Geschichten, die berühren und die Welt vergessen lassen. Neben dem Schreiben ist sie oft in der Welt unterwegs, liebt Liebesromane jeder Art, Kaffee und lange Tage mit Freund:innen. Instagram: @alexandra_nordwest Website: alexandraflint.de
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“Denn was war Stille schon anderes als Gedanken, für die es einfach nicht die richtigen Worte gab?” (What we fear, S. 220)

Das Cover ist sehr schlicht, farblich harmonisch, aber der Farbschnitt wunderschön. Vor allem weil es mit dem Riesenrad eine schon sehr wichtige Szene der Geschichte darstellt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr emotional, sodass ich direkt die Gefühle der Protagonisten erlebt habe. Sehr authentisch und gefühlsintensiv. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Harlow und Zack erzählt.

Mit Harlow erleben wir direkt einen eher unschönen Tag im Polizeirevier, wo sie sich für einen Hack verantworten muss. Doch kann einer der schlechtesten Tage zu einem der besten werden? Für Harlow geht es zumindest nicht ins Gefängnis, sondern an die beste Uni der Stadt, dem Lakestone Campus. Denn der Direktor sieht in ihr mehr, doch kann sie ihre Hackervergangenheit wirklich hinter sich lassen? Auf dem Campus lernt sie den stillen Zack kennen, der aufgrund eines Gendefekts nicht sprechen kann. Seine Art zu sprechen, war für mich sehr berührend und auch seine Gefühle hat die Autorin wunderbar rübergebracht. Ich liebe seine Art die Welt zu sehen.

Ich habe die Geschichte mit jeder Faser geliebt, gelebt und gefühlt. Sie ist so authentisch und mitreißend, außerdem gibt es neben der berührenden Liebesgeschichte auch einen spannenden Teil mit Harlows Hackervergangenheit, der gerade zum Ende hin noch etwas Action bringt. Aber die Art wie Harlow und Zack miteinander umgehen, ist sehr berührend und liebevoll, auch wenn es ein klein wenig Drama gibt. Doch gerade Zacks Geschichte und seine Sichtweise auf die Welt hat mich wirklich bewegt. Es ist alles so verdammt kompliziert und dann auch wieder einfach, wenn man nicht sprechen kann. Dennoch war die Sprache zwischen Harlow und Zack immer sehr intensiv. Eine wunderschöne, berührende Liebesgeschichte, die ich einfach in einem Rutsch gelesen habe.

Lakstone Campus of Seattle: What we fear ist eine besondere, berührende Liebesgeschichte um Harlow und Zack. Wobei es durch Harlows Vergangenheit auch zu einige spannenden Szenen. Ich habe die Geschichte mit jeder Seite geliebt, gelebt und gefühlt. Mich haben die Charaktere vom ersten Moment mit ihrer Intensität, Humor und den Gefühlen abgeholt, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Zwischen den vielen New Adult Geschichte konnten mich Zack und Harlow abholen und haben ihre Liebe zu etwas Besonderem gemacht.

©
Foto: Jennifer Boldt
Cover: Ravensburger Verlag

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