Wie sieht das Leben in Deceptive City aus?

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Hallo ihr Lieben♥

Anlässlich zur Veröffentlichung des finalen Bands von Deceptive City aus der Feder von Stefanie Scheurich möchten wir euch die Reihe, anhand einer kleinen Blogtour etwas näherbringen. Heute starten wir bei mir und ich möchte euch heute einen kleinen Einblick in das Leben von Deceptive City zeigen. Morgen geht es bei der lieben Liza von Die Bücherchroniken weiter mit einem Protagonisteninterview. Ich wünsche euch ganz viel Spaß.

Das Leben in der Stadt

“Ich wurde wie alle Menschen in der Stadt gezielt aus bestimmten Genen zusammengebastelt.” (Deceptive City: Befreit, Kapitel 19)

Die Stadt ist umgeben von einer hohen Mauer und kaum einer, der in der Stadt wohnt, hat auch nur eine Ahnung, was außerhalb der Mauer existiert. Sie kennen nur das gute Leben innerhalb der Mauer. Sie wohnen in hohen Gebäuden mit Robotern, die ihr Leben erleichtern. Keiner kocht oder putzt noch selbst, sodass mehr Zeit fürs Lernen oder Arbeiten bleibt.

Alles was in der Stadt lebt wurde designt. Die Menschen, Tiere und auch die Pflanzenwelt ist eine Zusammenwürflung aus den perfekten Genen. Außerdem hat jeder Mensch nur eine bestimmte Lebensspanne, aber zu dem Thema Gene, Design und Alter möchte ich euch hier an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da es dazu noch zwei ausführliche Beiträge gibt. Jedoch darf eine Familie eigentlich nur ein Kind haben, es gibt aber auch Ausnahmen von Elternpaaren, die mehrere Kinder haben. Dies wird aber streng kontrolliert.

Den Menschen in der Stadt fehlt es an nichts. Sie kommen genügend zu Essen und auch eine ausreichende Vitaminportion, dabei können sie aber nicht immer essen, was sie möchten, sondern müssen sich an den Essensplan für ihr Alter und ihre Größe angepasst. Alles in ihrem Leben wird geplant. Natürlich können sie sich ein Interessengebiet aussuchen, in dem sie arbeiten möchten, jedoch muss erstmal ein Test ergeben, dass sie dafür auch geeignet sind.

Auf den ersten Blick sieht das Leben in der Stadt sehr angenehm aus, jedoch gibt es hier seine Schattenseite. Denn nicht alles was glänzt, ist auch gleich perfekt. Dem Menschen wird viel verheimlicht und ihr Leben ist durch einen Chip, denn sie bei der Geburt eingepflanzt bekommen, kontrollierbar. Die Bevölkerungszahl innerhalb der Stadt ist begrenzt, sodass erst ein neues Leben entstehen kann, wenn ein anderes geht.

Das Leben in den Bezirken

“Die schäbigen Plattenbauten des äußeren Bezirks ragen wie hässliche Bauklötze in die Luft.” (Deceptive City: Aussortiert, Kapitel 16)

Das Leben in den äußeren Bezirken ist hart. Sie arbeiten und schuften für die Menschen, die in der Stadt leben. Eigentlich besteht das Leben hier draußen nur aus Armut und Arbeit. Die Luft ist schlecht, dreckig und macht die Menschen krank. Außerdem wird den Menschen in der Nacht der Strom abgestellt, sodass sie nachts kein Licht haben oder es kalt ist in den Wintermonaten. Von Medizin oder ärztlicher Versorgung brauchen wir auch gar nicht sprechen.

Dafür werden die Menschen in den Bezirken noch geboren, denn die Frauen hier sind fruchtbar. Natürlich sind die Menschen, dafür hier auch nicht perfekt kreiert, sondern tragen die Gene ihrer Eltern. Es gibt auch keine Geburtenkontrolle, dafür muss man hier halt schauen, ob man eine Familie überhaupt versorgen kann. Und es kommt auch immer wieder vor, dass Menschen in den Bezirken einfach spurlos verschwinden. Dabei weiß niemand, was mit ihnen passiert.

Auf den ersten Blick sind die Menschen in den Bezirken also besser Arbeitsbienchen, die im Dreck und Armut leben, während die Menschen in der Stadt in Reichtum und Perfektionismus baden. Jedoch ist auch in den Bezirken nicht alles schlecht. Denn sie haben eine viel größere Möglichkeit auf Selbstbestimmung.

Das sind nur ein paar wenige Details über das Leben in Deceptive City, mehr erfahrt ihr in dieser wundervollen Reihe. Ich kann sie euch wirklich nur ans Herz legen. Mich konnte sie vom ersten bis zum letzten Buch absolut überzeugen.

Das Gewinnspiel

Preis: 5 x ein Print der Wahl entweder Deceptive City: Aussortiert, Deceptive City: Verraten oder Deceptive City: Befreit

Um in den Lostopf zu hüpfen müsst ihr eigentlich nur die Tagesfrage in den Kommentaren beantworten und schon seid ihr mit einem Los im Lostopf.

Stadt- oder Dorfmensch? Warum lebt ihr lieber auf dem Land oder in der Stadt?

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeschluss ist der 11. April 2020, 23.59h
Veranstalter ist der Sternensand Verlag

Die Tourdaten

06.04 Das Leben in Deceptive City – Hier ♥

07.04 Protainterview – Die Bücherchroniken

08.04 Das Alter in Deceptive City – Eine Bücherwelt

09.04 Wunschkinder – Aus dem Leben einer Büchersüchtigen

10.04 Selbstbestimmung – Bücherleser

©
Foto: Jennifer Boldt
Cover: Sternensand Verlag

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6 Comments

  1. Svenja Krause

    6. April 2020 at 18:04

    Ich mag das Leben in kleinen Städten weil man da viele Menschen kennt und sich auskennt.

    Reply
  2. Melanie kurt

    6. April 2020 at 18:09

    Hallo!
    Ich bin in der Stadt geboren, aber liebe definitiv das Landleben! Man geht raus und ist sofort in der Natur, kann lange Spaziergänge machen, ohne Verkehrslärm und Abgase ….und man kann sich freier bewegen!
    Lieben Gruss Melanie kurt

    Reply
  3. Ela Kerkhoff

    6. April 2020 at 18:30

    Ich habe auf dem Land gelebt und in der Stadt gelebt. Da muss ich sagen ich brauche so ein Mittelding. Weil beides einfach seine Vorzüge hat.

    Reply
  4. Kerstin Heising

    6. April 2020 at 19:01

    Kerstin Heising

    Reply
  5. Anna Radke

    10. April 2020 at 17:32

    Hallo Jenny,

    ich bin eher ein Dorf/Landmensch.
    Die Stadt ist mir einfach zu hektisch und laut.
    Ich habe lieber Natur um mich und die Weite.

    Liebe Grüße
    Anna

    Reply
  6. Barbara

    10. April 2020 at 20:27

    ich mag eigentlich beides. Am liebsten ist es mir in einer kleinen Stadt – da hat man alles was man braucht.

    Reply

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